Ihre Dokumente bekommen eine neue Klasse. Kommt sie auch an?
KDL ist jetzt offiziell in FHIR — Häuser stellen ihre Dokumentenklassifikation darauf um. Beim Umstieg können Dokumente ihre Klasse und ihre Begleitangaben verlieren, ohne dass es jemand merkt. Wir messen das — bevor es Ihre Prozesse trifft.
Ein Dokument in der falschen Klasse ist nicht verschwunden — es liegt nur nicht mehr da, wo es gesucht wird. Ihre Prüfwerkzeuge melden das nicht: Sie beantworten zuverlässig, ob die Form stimmt. Ob die Bedeutung mitkam, ist die zweite Frage. Wir beantworten diese zweite.
Warum dabei überhaupt etwas verlorengehen kann.
Weil Übersetzen zwischen zwei Ordnungen gröber macht.
davon 451 abgebildet auf 38 Dokumenttypen
die restlichen 32 trägt er selbst als „unbekannt“ ein
Der offizielle Leitfaden führt 483 Dokumentenklassen. Für die Übersetzung in die Archivwelt bildet er 451 davon auf 38 Dokumenttypen ab — und trägt für die restlichen 32 selbst „unbekannt“ ein. Er kennzeichnet jede dieser Übersetzungen ausdrücklich als Vergröberung, und das ist richtig so. Die Frage ist nicht, ob Unterscheidungen zusammenfallen, sondern welche in Ihrem Haus.
Die KDL-2026 gilt seit dem 1. Januar 2026. Wer erst nach dem Umstieg merkt, dass Dokumente ihre Klasse verloren haben, sucht den Fehler im laufenden Betrieb. Vorher gemessen ist es eine Aufgabenliste — nachher ein Vorfall.
Was Sie bekommen.
Die Messung.
Wir vergleichen Ihre Dokumentübergänge mit dem, was der offizielle KDL-Implementierungsleitfaden und die offizielle HL7-Referenz vorsehen — und halten fest, was unterwegs verloren geht.
Den Bericht mit der Befundliste nach Verantwortlichen.
Jeder Befund ist einer von drei Listen zugeordnet: was der Standard selbst erzwingt, was Ihr Haus abstellen kann, was zu Ihrem Hersteller gehört.
Die Empfehlung je Befund.
Zu jedem Fund steht dabei, was konkret zu tun ist — und wer es tun muss.
Maßstab ist der KDL-Implementierungsleitfaden des DVMD e. V. (Fachverband für Dokumentation und Informationsmanagement in der Medizin), Fassung 2026.0.0. Der Leitfaden ist das Soll — wir messen Ihr Ist.
Was es ausdrücklich nicht ist.
Keine Software, die bei Ihnen bleibt.
Sie bekommen den Bericht, nicht das Werkzeug.
Keine laufende Überwachung.
Eine Messung mit Anfang und Ende, kein Betrieb.
Keine Behauptung über Ihr Haus, bevor gemessen wurde.
Wie oft solche Verluste vorkommen, schätzen wir nicht — was auf Ihrer Strecke passiert, weiß niemand, bis es gemessen ist.
Neu ist das Verfahren nicht: Auf einer anderen Datenstrecke haben wir es bereits vermessen, und die Messkette läuft bei uns im eigenen Betrieb. Ein Nachweis aus einem fremden Haus ist das nicht — und wir geben ihn auch nicht als solchen aus.
Festpreis, vier Wochen.
| Festpreis | auf Anfrage — benannt nach schriftlicher Festlegung des Messumfangs, dann unverändert gültig |
| Dauer | vier Wochen ab Unterschrift unter den Messumfang |
| Gültigkeit | 60 Tage |
Messbeginn nach schriftlicher Festlegung des Messumfangs — dass wir vorher gemeinsam festhalten, was gemessen wird und woran, ist der Grund, warum der Festpreis seriös ist.
Vorher gemessen ist es eine Aufgabenliste.
Die Frage ist nicht, ob Unterscheidungen zusammenfallen, sondern welche in Ihrem Haus.